Die Datenplattform für Fertigungsunternehmen

Vereinfachte Erfassung, Aufbereitung und Nutzung von Fertigungsdaten ermöglichen Echtzeit-Transparenz und KI-gestützte Erkenntnisse.

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Handlungsrelevante Erkenntnisse aus Fertigungsdaten

Als Intelligenzschicht eines vernetzten Trios bildet die Data Platform das Fundament für die digitale Transformation der industriellen Fertigung:

MES steuert und überwacht die Fertigungsabläufe auf der Fertigungsebene und gewährleistet Qualität, Effizienz, Rückverfolgbarkeit und Flexibilität in allen Fertigungsprozessen.

Connect IoT ermöglicht eine bidirektionale Integration mit Maschinen, IoT-Geräten, Protokollen und Datenquellen – einschließlich Edge-Transformation, um die Daten bereits vor der Plattformbereitstellung zu bereinigen und anzureichern.

Die Data Platform verwandelt strukturierte und kontextualisierte Daten in umsetzbare Erkenntnisse. Sie unterstützt alle Anwendungsfälle von Echtzeitüberwachung bis hin zu fortgeschrittener Analytik und prädiktiven Modellen.

So funktioniert die Data Platform

Die Data Platform stellt die zentralen Services bereit, um operative Daten aus der Fertigung in ein verlässliches, governance-sicheres und sofort nutzbares Daten-Asset zu verwandeln. Sie übernimmt die Datenaufnahme, Standardisierung, Transformation, Speicherung und Nutzung – reduziert so die Komplexität und ermöglicht es Teams, sich auf die Gewinnung von Erkenntnissen statt auf Data Engineering zu konzentrieren.

Im Kern umfasst die Data Platform vier zentrale Funktionen:

  • Fertigungsdaten werden dort erfasst und verarbeitet, wo sie entstehen, wodurch Bandbreite und Latenz reduziert werden, während sensible Informationen lokal verbleiben. Die Edge-Verarbeitung kann Daten filtern, anreichern und sichern, bevor sie an die Data Platform übertragen werden.

  • Daten aus Sensoren, Maschinen, MES-, ERP- und PLM-Systemen sowie weiteren Quellen werden in einen standardisierten, einheitlichen Datenstrom integriert. Über eine skalierbare Event-Broker-Schicht werden die Daten in Echtzeit oder im Batch an mehrere Konsumenten verteilt, sodass Analyse-Tools, Anwendungen und Dienste bei Eintreten von Ereignissen reagieren können.

  • Ein gemeinsames, fertigungsbereites Datenmodell standardisiert Strukturen und Terminologie über Standorte und Systeme hinweg. Dieses Canonical Data Model hält Informationen konsistent, vereinfacht die Datenverarbeitung, erleichtert Reporting und Integration und bereitet Daten für standortübergreifende Analysen sowie den unternehmensweiten Einsatz vor.

  • Hochwertige Daten stehen Dashboards, industriellen Anwendungen, Business-Intelligence-Tools und AI/ML-Workflows zur Verfügung. Teams können die Leistung visualisieren, Modelle erstellen und einsetzen und sogar den Regelkreis mit automatisierten Aktionen schließen – wodurch die Data Platform zur Basis für kontinuierliche Optimierung wird.

Von lokaler Komplexität zu globaler Transparenz Die Enterprise Data Platform

Die Data Platform legt die Grundlage. Darauf aufbauend erweitert die Enterprise Data Platform (EDP) die Funktionalität um unternehmensweite Standardisierung, standortübergreifende Harmonisierung und KI-fähige Datenmodelle und unterstützt so globale Fertigungsabläufe.

Die EDP ist ein zentrales, sicheres und skalierbares System, das Daten aus MES, IoT-Geräten und weiteren Quellen innerhalb des Unternehmens zusammenführt. Mithilfe des Canonical Data Model (CDM) von Critical Manufacturing werden Fertigungsereignisse von jedem Standort standardisiert – unabhängig von der eingesetzten MES-Version. Drittanbieter-MES-Systeme können entsprechend konfiguriert werden, um CDM-konforme Ereignisse bereitzustellen.

So entsteht eine verlässliche Basis hochwertiger Daten, die Reporting, Analysen und weiterführende Anwendungen wie Machine Learning und KI ermöglicht. Daraus ergeben sich drei entscheidende Vorteile:

Geschwindigkeit

Antworten in Sekunden.
Die EDP strukturiert MES-Daten anhand standardisierter Ereignistypen, sodass Abfragen schnell, zuverlässig und einfach durchführbar sind.

Skalierbarkeit

Erweitern ohne Neuentwicklung.
Eine CDM-Schicht kann in jedes bestehende MES-System oder jede MES-Version integriert werden, sodass ein einheitliches Datenmodell über alle Standorte hinweg entsteht – ohne die Architektur einzelner Fabriken neu gestalten zu müssen.

Optimisierung

Globale Performance steigern.
Vergleichbare, zentralisierte Daten machen Engpässe und Ineffizienzen zwischen Standorten sichtbar und beheben sie schneller – für kontinuierliche, datengetriebene Optimierung.

Gemeinsam verändern diese Vorteile den Umgang aller Teams mit MES-Daten und optimieren, wie Informationen im gesamten Unternehmen zugänglich, verständlich und nutzbar sind.

Verteilte Daten und fragmentierte Dashboards gehören der Vergangenheit an

Die EDP basiert auf dem ISA-95-Standard und liefert eine klare, strukturierte Grundlage zur Organisation von Fertigungsdaten. Aufbauend auf diesem Standard wandelt das von Critical Manufacturing entwickelte Canonical Data Model (CDM) Daten aus unterschiedlichen Fabriken, MES-Versionen und Systemen in ein einheitliches Format um.

Es ersetzt isolierte Systeme durch eine konsistente Datenbasis und beseitigt die wesentlichen Hindernisse, die globale Fertigungsabläufe bislang bremsen:

Die EDP vereinheitlicht Strukturen über alle Standorte hinweg, sodass Integrationen schneller und deutlich reibungsloser ablaufen.

Wenn Berichte von technischen Teams abhängen, verzögern sich Entscheidungen. Mit konsistenten Daten ziehen Geschäftsanwender Antworten direkt – ohne Spezialisten.

Wenn Standorte Daten unterschiedlich kategorisieren, bleiben Verbesserungen lokal. Die EDP liefert vergleichbare Einblicke, sodass erfolgreiche Ansätze unternehmensweit skaliert werden können.

Unterschiedliche MES-Versionen und Altsysteme erschweren Modernisierungen. Die EDP legt eine CDM-Schicht über jede Architektur, sodass Upgrades schrittweise und ohne Ausfallzeiten möglich sind.

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